Wofür wir RotFüchse stehen

Unser Ziel ist der Sozialismus!

Dieser Begriff wird heute unterschiedlich ausgelegt. Der als „modern“ verkaufte „Reformsozialismus“ ist Teil des bürgerlichen Denkens. Ihn meinen wir nicht. Viele seiner Wortführer sind längst in der Gesellschaft der BRD angekommen und fördern den kapitalistischen Systemerhalt. Sie haben sich angepaßt und von der Arbeiterbewegung abgewandt. Nicht wenige von ihnen pfeifen auf ihre und unsere Biographien.

Wir aber sind so altmodisch, dem wissenschaftlichen Sozialismus von Marx, Engels und Lenin in Theorie und Praxis die Treue zu halten.

Uns geht es um eine soziale Ordnung, die nur im Ergebnis unablässiger Klassen- und Massenkämpfe erstritten werden kann. Ihre Voraussetzungen sind die politische Macht der durch das Kapital Ausgebeuteten und das gesellschaftliche Eigentum an den wichtigsten Produktionsmitteln. Wir beugen uns nicht dem Antikommunismus und der Geschichtsklitterei. Für uns bleibt die DDR das gute Deutschland – nicht, weil sie ohne Fehl und Tadel gewesen wäre, sondern weil sie den Bourgeois und Baronen für 40 Jahre Macht und Eigentum entzog.

Gorki: Gespräch mit
einem Millionär

Franz: Ist das Abendland eigentlich christlich?

Kurz: Hamlet im Mai

mit Beiträgen von Maxim Gorki,
Peter Franz und Rudi Kurz

Beilage zum „RotFuchs“ 228
(Januar 2017)

Vorschau

RotFuchs 229 / Februar 2017

Prof. Dr. Heinrich Fink, evangelischer Theologe und
früherer Rektor der Berliner Humboldt-Universität:
Zum 125. Geburtstag des „christlichen Revolutionärs“
Martin Niemöller

Vom 14. bis 22. Oktober finden in Sotschi die
XIX. Weltfestspiele der Jugend und Studenten statt:
„Für Frieden, Solidarität und soziale Gerechtigkeit –
wir kämpfen gegen den Imperialismus. Unsere
Vergangenheit ehrend errichten wir die Zukunft!“

Sergio Alejandro Gomez („Granma“) beschäftigt sich
mit den Ursachen des Terrorismus und damit, wie dieser
wirksam verhindert werden kann – Überlegungen, die
durch den Anschlag am Berliner Breitscheidplatz
zusätzliche Bedeutung erlangt haben.

Bereits die erste Folge der von Egon Krenz in Peking
gehaltenen Rede über Gründe für die Niederlage der DDR
führte zu Diskussionen. Im Februar dokumentieren wir
den zweiten (und abschließenden) Teil.

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