Wofür wir RotFüchse stehen

Unser Ziel ist der Sozialismus!

Dieser Begriff wird heute unterschiedlich ausgelegt. Der als „modern“ verkaufte „Reformsozialismus“ ist Teil des bürgerlichen Denkens. Ihn meinen wir nicht. Viele seiner Wortführer sind längst in der Gesellschaft der BRD angekommen und fördern den kapitalistischen Systemerhalt. Sie haben sich angepaßt und von der Arbeiterbewegung abgewandt. Nicht wenige von ihnen pfeifen auf ihre und unsere Biographien.

Wir aber sind so altmodisch, dem wissenschaftlichen Sozialismus von Marx, Engels und Lenin in Theorie und Praxis die Treue zu halten.

Uns geht es um eine soziale Ordnung, die nur im Ergebnis unablässiger Klassen- und Massenkämpfe erstritten werden kann. Ihre Voraussetzungen sind die politische Macht der durch das Kapital Ausgebeuteten und das gesellschaftliche Eigentum an den wichtigsten Produktionsmitteln. Wir beugen uns nicht dem Antikommunismus und der Geschichtsklitterei. Für uns bleibt die DDR das gute Deutschland – nicht, weil sie ohne Fehl und Tadel gewesen wäre, sondern weil sie den Bourgeois und Baronen für 40 Jahre Macht und Eigentum entzog.

Stoppt Kriegspolitik!

Mit Beiträgen von
Gerd Fuchs, Harry Belafonte, Theodor Weißenborn, Eckart Spoo und Willi van Ooyen

Beilage zum „RotFuchs“ 231
(April 2017)

Vorschau

RotFuchs 233 / Juni 2017

Peter Steiniger über die aktuelle Situation in Portugal: Portugals Kommunisten üben den Spagat. Während sie auf der einen Seite die von den Sozialisten (PS) gestellte Regierung von Premierminister António Costa im Parla­ment stützen, stellen sie auf der anderen deren Orien­tierung grundsätzlich in Frage. Die PCP kritisiert sowohl das bis 2021 angelegte Stabilitäts­pro­gramm, welches eine Senkung des Staatsdefizits nach EU-Kriterien in den Mittelpunkt stellt, als auch das Nationale Reformpro­gramm, das zur Ankurbelung der Wirtschaft dienen soll.

Lyrische und graphische Beiträge zum Internationalen Kindertag.

Die erste Folge einer Serie über die seit 1947 statt­fin­denden Weltfestspiele der Jugend und Studenten.

Der ehemalige Lutherische Pfarrer Peter Franz stellt und beantwortet die Frage: Luther oder Müntzer?

Vor 50 Jahren wurde in Westberlin der Student Benno Ohnesorg bei einer Anti-Schah-Demonstration erschos­sen. Rechtsanwalt Herbert Lederer erinnert an dieses Ereignis.

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